„Tanne Thalheim, uns're Liebe, uns're Mannschaft, unser Stolz, unser Verein, Tanne Thalheim”

SpG Brünlos/Gornsdorf AH - SV Tanne Thalheim AH 6:4 (0:3)

Vollkommen unnötige Niederlage im 3. Derby 

Eingesetzte Spieler  – Thalheim:  Sporbert, Hartmann, Gerlach, Schäfer, Ziller, Glaske, Walther, Mohr,O., Claus, Espig, Hahn, Thriemer, Berthel, Nobis, Glauer

Standby: Weiß, Eckert, Keil

Schiedsrichterkollektiv:    

Christoph Wieland (Thalheim/Gornsdorf)

2 einheimische Assistenten

Zuschauer:      27   

Torfolge:  

03.  0:1  Sven Claus  

11.  0:2  Philipp Espig 

30.  0:3  Tino Hahn      

45.  1:3   

51.  2:3    

57.  3:3 

62.  4:3    

68.  5:3 

73.  6:3    

78.  6:4  Mirko Walther 

Spielbericht:

Im 3. Derby des Jahres (4:3 und 5:4 für Thalheim), hatte nun endlich auch die gastgebende Spielgemeinschaft mit 6:4 die „Nase vorn“. Dabei sahen am Freitagabend die doch recht zahlreichen Zuschauer zwei grundverschiedene Halbzeiten auf dem Gornsdorfer Kunstrasenplatz. Waren die „Alten Herren“ des SV Tanne Thalheim in den ersten 40 Minuten die klar spielbestimmende Mannschaft, so waren dies im zweiten Abschnitt die Spieler der SpG Gornsdorf/Brünlos. So stand diesmal nach langer Pause Frank Sporbert (er vertrat den angeschlagenen Gerd Rieß – siehe Spiel in Affalter) zwischen den Tanne-Pfosten. Und er machte seine Sache recht ordentlich.

Unter der Leitung des guten und umsichtigen Schiedsrichters Christoph Wieland, begannen zunächst die Gäste aus dem Zwönitztal wie die Feuerwehr. Die Uhr hatte noch keine 3 Umdrehungen gemacht, stand es doch schon  0:1 durch ein Tor von Sven Claus. Mit einem Kracher aus fast 40m in der 11. Minute erhöhte Philipp Espig auf 0:2. In der Folgezeit hatten die Tannen weitere hochkarätige Einschußmöglichkeiten um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben – doch dieses Auslassen sollte sich noch bitter rächen. Und so war es Tino Hahn in der 30. Minute vorbehalten, mit dem 0:3 wenigstens noch einen Treffer vor der Pause zu erzielen.

Wer weiß, was in den Pausengetränken war – doch beide Teams waren in der 2. Spielhälfte nicht wiederzuerkennen. Die SpG positiv, die Thalheimer negativ. Die Einheimischen kamen nicht nur innerhalb einer Viertelstunde  zum Ausgleich, sondern erzielten innerhalb anschließender 12 Minuten sogar noch weitere 3 Treffer zur beruhigenden 6:3-Führung. Dies hatte man nach der ersten Spielhälfte keinesfalls erwartet. Dass die Moral der Gäste trotzdem noch intakt war, zeigte der 6:4-Anschlußtreffer als „Resultatskosmetik“ von Mirko Walther in der 78. Minute.

Nun gilt es nochmals alle Kräfte zu bündeln, um im letzten Spiel des Jahres, im Heimspiel gegen Lichtenstein am kommenden Freitag (19.00 Uhr), ein positives Ergebnis einzufahren.

-----------------------------------------------------------------------------------------wope

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