„Tanne Thalheim, uns're Liebe, uns're Mannschaft, unser Stolz, unser Verein, Tanne Thalheim”

Wieder zwei Siege für unsere Männer

FSV Sosa - SV Tanne Thalheim 2:6 (1:2)

Thalheim mit: Post, Hesse, R. Nötzel, Teichert, Grasse, Koch, Wetzel (80. Kirsten), Groschopp (34. Barthold), Hirsch (74. Schubert), Pfüller, Arnold

Torfolge: 20. Min. 0:1 Wetzel, 22. Min. 0:2 Grasse, 39. Min. 1:2 Ph. Unger, 48. Min. 1:3 Koch, 51. Min 2:3 Ph. Unger, 65. Min. 2:4 Koch,  71. Min. 2:5 Grasse, 90. Min. 2:6 Koch

Zuschauer: 190

Die Tannen kamen schwer ins Spiel auf dem kleinen Kunstrasenplatz in Sosa. So hätten die Gastgeber auch in Führung gehen können. Doch nach gut 20 Minuten bringen Wetzel und Grasse die Tannen in Front. Tormaschine Unger verkürzt vor der Halbzeit auf 1:2 aus Sicht der Gastgeber. Doch zu Beginn von Halbzeit 2 schwenkt Koch das erste Mal seinen Löffel im Suppentopf und stellte den alten Abstand wieder her. Da es dem Koch so gut gefällt, kümmerte er sich weiter, dass der feine Eintopf nicht anbrennt bzw. von Ph. Unger versalzen wird. So also das gleiche Spiel dann nach gut einer Stunde und zum Abpfiff noch etwas Salz und Pfeffer und der Koch ging zufrieden vom Herd. Zwischenzeitlich tauchte auch sein Schwager Grasse am Topf auf und gab den Ganzen noch etwas süßen Geschmack. Am Ende setzte sich die Routine der gestandenen Spieler von den Tannen durch. Deshalb gönnt man es besonders den derzeitigen Urlauber R. Nötzel, dass er als Erster einen großen Schluck von der köstlichen Suppe naschen durfte.

TSV Brünlos - SV Tanne Thalheim 2  2:3 (1:2)

Thalheim mit: Uhlig, Lange, Veithöfer, Köhler, Klapper, A. Haase, Rockstroh,

  Kinder, S. Nötzel, Krauß, Mohr, Escher, Rößler,

Torfolge:  31. Min. 0:1 A. Haase, 37. Min. 1:1 Fechtner, 41. Min. 1:2 Rößler, 75. Min. 2:2 Meyer, 86. Min. 2:3 Escher

Zuschauer: 135

Das Derby in Brünlos vor einer würdigen Kulisse war spannend bis zum Schluss. Der Gastgeber stemmte sich gegen die Niederlage und hatte in der 5 minütigen Nachspielzeit noch die große Ausgleichschance, aber man brachte den Ball nicht im Kasten unter. Und dies war eigentlich bezeichnend für das ganze Spiel, denn der Rasenplatz war bedingt durch die Witterung sehr hart und huglig und lies auf beiden Seiten den Zufall viel Spielraum. Kinder kann davon ein Lied singen, als ihm frei vorm Brünloser Tor der Ball ans Schienbein springt. Am Ende hat sich dann wohl der Glücklichere durchgesetzt.

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