Zeitreise in die (eigene) Vergangenheit: Von Lauterecken, T.rainern und dem Fussball, der verband anstatt zu trennen

  -Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit und ein loser Abriss einer emotionalen Rückkehr-

SV Veldenz Lauterecken, VfR Grünstadt 1b, TV Sulzheim Alte Herren, SpVgg 1920 Edenkoben. Noch nie gehört? Verständlich, handelt es sich doch um (teils ehemalige) Fussballvereine aus dem Südwesten Deutschlands, genauer aus Rheinland-Pfalz. Genau dorthin verschlug es vor inzwischen über 25 Jahren, als der zunächst unaufhaltsame Abstieg des Thalheimer Fußballs gerade begonnen hatte, ein Vereinsmitglied des SV Tanne und Akteur der damaligen dritten Herren-Mannschaft. Nicht ganz freiwillig übrigens, aber die berufliche Situation ließ keine andere Wahlmöglichkeit. Ein kleiner Rückblick auf eine Rückkehr im September 2025 und eine heute so sicher nicht mehr vorstellbare Geschichte, die aber im Freundes- und Bekanntenkreis noch gut in Erinnerung ist und sich letztlich über gute acht Jahre hinzog.

Mit nichts mehr als einem Kasten Mineralwasser und einer Sporttasche voller Klamotten ging es Anfang des Jahres 2000, nach Abschluss der Ausbildung zum „Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Fahrweg“ auf die über 500 Kilometer lange Reise in eine völlig unbekannte Gegend. Es muss nach Atlas gefahren worden sein, denn Navigationsgeräte, geschweige denn Smartphones, gab es damals noch nicht. Erster Anlaufpunkt war die Ortschaft Lauterecken, im Landkreis Kusel. Hier hatte der damalige „Chef“, genannt Betriebsbezirksleiter, ein Zimmerchen privat organisiert, mit einem Schrank, einem Bett, Waschmöglichkeit und Kühlschrank. 100 Deutsche Mark sollte es für die erste Zeit kosten, bis eine Wohnung gefunden würde. Wenn heutzutage schon Auszubildende in 4-Sterne-Hotels residieren, wird vielleicht der Unterschied deutlich. Es läuft nach wie vor ein kalter Schauer über den Rücken, wenn man an die jahrelangen Abreisen aus Thalheim denkt – ohne zu wissen, wann es eine Rückkehr geben wird. Denn mit der klassischen „Montage“, also der wöchentlichen Auswärtstätigkeit von Handwerkern, hatte das Ganze nichts zu tun!

Erster Einsatzort war der Schrankenposten „2587“ – eine Art Holzhütte ähnlich Gartenlaube mitten im Ort, Fläche etwa 4 Quadratmeter. Zweimal pro Stunde hieß es, die Schranken manuell zu schließen und zu öffnen. Der Posten existiert inzwischen nicht mehr, ein Stein erinnert an seinen Standort – wohl aber gibt es noch Kollegen von damals (Werner Simon) und den Posten 3035 und das Fahrdienstleiter-Stellwerk, die folgenden Arbeitsorte. Direkt an der Draisinenstrecke der „Glantalbahn“, Altenglan-Staudernheim. Es ist für die kommenden Jahre eine teilweise Wiederinbetriebnahme geplant. Mitunter glaubte man an einen schlechten Film, aber es war Realität. Die „Lautertalbahn“ (Kaiserslautern – Lauterecken-Grumbach) fuhr ab 2000 auch am Wochenende (und bot deshalb zusätzliche Arbeitsplätze), es gab Sonderverkehre auf den weltberühmten „Betzenberg“ anlässlich der Heimspiele des 1. FC Kaiserslautern in der Champions League. Und da der letzte reguläre Zug bereits gegen 20 Uhr, die Sonderzüge aber logischerweise erst nach Ende des jeweiligen Spiels fuhren (gegen 23 Uhr) trafen sich kurzerhand die Mitarbeiter der gesamten Strecke in Wolfstein, der ungefähren Mitte, in der Pizzeria. Ein wunderbarer Zusammenhalt und ebenfalls so heute nicht mehr denkbar. Lange her, und damals war es noch möglich, den Wismut-Aue-Schal in der Westkurve des „Betze“ zu tragen. Heute lacht in der Pfalz über Aue niemand mehr, damals war man dort ein absoluter Exot, wenn nicht ein belächeltes Unikat mit den Aue-Utensilien im Renault 19 „Chamade“ mit Stollberger Kennzeichen.

Herzlich und ohne Vorurteile erfolgte die Aufnahme beim Verein „SV Veldenz Lauterecken“ und der dortigen zweiten Mannschaft. Der Sohn des „Chefs“, Dirk Suffel, übernahm die Abholung und die vergessenen Fußballschuhe stellte der Vater (Rolf-Dieter) auch gleich mit zur Verfügung. Allerdings waren es seine eigenen, vor 20 Jahren an den Nagel gehängten, und die Sohle bröckelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Nichtsdestotrotz ging es auf dem damaligen Hartplatz am Steinbruch, der Rasenplatz wurde erst später in Eigenleistung des Vereins daneben errichtet (unvergessen die Arbeitseinsätze unter Ägide des damaligen Vorstands Peter Baumbauer), sportlich und fair zur Sache – auch der Spielerpass traf bald mit Freigabe aus dem KFV Erzgebirge ein und somit stand das erste Spiel bald auf dem Plan (Rammelsbach, Ottersberg oder Föckelsberg, auch Schweinschied oder Schweißweiler hießen die potentiellen Gegner). Anschließend gab es Bier aus den „Stubbi-Flaschen“, 0,33er-Bitburger, bei uns bis heute nicht erhältlich. Hier wurde noch „Trikotgeld“ in Höhe von einer D-Mark verlangt, da jeder Spieler einmal den Koffer mit nach Hause zum Waschen nehmen musste – vollkommen unbekannt aus Thalheim. Später ging es mit Liedern der Kassette von Wismut Aue zum Auswärtsspiel, und bei einem solchen in Haschbach-Schellweiler brach nach einem wahrhaft schlimmen Foulspiel das Wadenbein, nebst Riss des Syndesmose- und Innenbandes. OP im Kreiskrankenhaus in Kusel, Besuch der Sportkameraden dort und Heimreise mit der Bahn. Man wohnte ja inzwischen allein in einer kleinen Wohnung in Offenbach-Hundheim, beim Schäfer-Werner auf der Hüttenstraße, und ein selbstständiges Agieren war aufgrund der Ruheverpflichtung nicht möglich, eigentlich wäre de facto ein Pflegedienst notwendig gewesen. Auftreten ebenso wenig, aber das geschah dann unbeabsichtigt auf dem eiligen Weg zum Hauptbahnhof in Kaiserslautern, wodurch sich die „Syndesmose-Stellschraube“ (Länge: 10 cm) im Unterschenkel verbog. Kommentar des erbosten Dr. Baude in Thalheim dazu: “ wenn se gebrochen wär, hätt mer se rausmeißeln müssen“. Der Verein nimmt 2025 nicht mehr am aktiven Spielbetrieb teil. Die zuletzt eingeleitete Spielgemeinschaft mit dem SV Medard, die SG „Veldenzland“, ist Geschichte. Andreas Leonhardt äußerte im Gespräch als langjähriges Vereinsmitglied und Urgestein sein Bedauern. Vielleicht kommt eines Tages eine neue Generation und baut auch die beiden Sportplätze wieder auf. Sie sind derzeit dem Verfall preisgegeben und nicht erreichbar.

Aber warum diese Erzählungen? Schlicht und einfach soll verdeutlicht werden, dass es trotz großer geographischer, sprachlicher und natürlich auch menschlicher Unterschiede durch den Fußball einen gewissen Zusammenhalt, auch mit teils wildfremden Menschen, gegeben hat. Es wurden sehr freundliche Sportkameraden kennengelernt – dies führte soweit, dass es im Jahr 2001 eine Ausfahrt mit zwei Kleinbussen zum damals regelmäßigen Fest am Gasthof Paradies (Sommerfeste, wer kennt sie noch?) geben sollte. Man wollte „de Oschte“ („den Osten“) einmal kennenlernen. Leider kam man, trotz der Tatsache dass das Führungsfahrzeug von einem Taxifahrer gesteuert wurde (!) keine 200 Meter hinter das Ortsausgangsschild von Lauterecken. Ein Auffahrunfall auf einen Reisebus beendete jäh das geplante Unternehmen, sämtliche Utensilien und „Reiseproviant/Getränke“ flogen durch den 9-Sitzer, auch Verletzungen blieben nicht aus. Man brach das Vorhaben ab und traf sich bei einem Fußballkameraden, um das weitere Vorgehen zu besprechen und sich gewissermaßen „neuen Mut zuzusprechen“. Tags darauf machte man sich mit verminderter Reisendenzahl und nur noch einem Fahrzeug doch noch auf den Weg ins Erzgebirge und zum Fest – Unterbringung im Hotel „ATON“ auf der Friedrichstraße und geleerter, später beglichener Zimmerbar inklusive. Ja es war eine verrückte, wilde Zeit, man war jung und machte sich wenig Gedanken. Uwe Wehner erinnerte sich kürzlich noch daran.

Nur kurze Zeit später erfolgte der erste Umzug, nach Grünstadt an der A6 (Mannheim-Kaiserslautern). Es wurde ein Quartier auf der dortigen Schlachthofstraße bezogen, nahe dem Bauhof der Stadt – und ebenfalls 2025 noch einmal aufgesucht. Die Stellwerke stehen alle noch, nur das Fahrdienstleiterstellwerk wurde in die Bahnhofshalle umgesetzt – mittels Kran vom Technischen Hilfswerk, denn es handelte sich um eine viele Tonnen schwere Eisenkonstruktion, Bauform „Siemens Bruchsal G“ (Kurbelstellwerk) aus dem Jahre 1897. Der damalige Bahnhofschef Harald „Lulle“ Kurkowski aus Neuleiningen hatte alles organisiert. Er ist im Jahre 2019 verstorben, mit nur 63 Jahren, Gott habe ihn seelig. Er hat mir beim späteren Abschied eine CD mit Bildern geschenkt, ich halte sie heute noch in Ehren. Zu früheren Zeiten, der Zuckerrüben-Kampagne („Ernte“) im Herbst platzte der Bahnhof aus allen Nähten, aus allen Richtungen kamen Tag und Nacht Güterzüge. Definitiv in Erinnerung bleibt hier der „Jahrhundertsommer“ 2003, über drei Wochen hinweg sanken die Temperaturen auch nachts kaum unter 28-30 Grad und es ging zum Dienstbeginn um vier Uhr morgens in Badelatschen und kurzen Hosen aufs Stellwerk (!), Klimaanlagen waren dort übrigens so gut wie unbekannt. Das damalige Hoch hieß passenderweise „Michaela“.

Auch Fussball wurde natürlich wieder versucht zu spielen, bei der zweiten Mannschaft des VfR Grünstadt, genannt „1b“. Eine sehr schöne Anlage, das Rudolf-Harbig-Stadion nahe dem Haltepunkt Grünstadt-Nord. Vereinschef Karlheinz Schneider war damals schon gefühlt 20 Jahre am Wirken und ist es heute noch. Trainer übrigens der im Südwesten keineswegs unbekannte Peter Sawetzki (unter anderem VfR Wormatia Worms), heute wohnhaft in Enkenbach-Alsenborn, Heimatort des unvergessenen 1954er-WM-Helden Fritz Walter. Das weltweite Netz sagt, er sei heute Vertreter bei „Klosterfrau Melissengeist“. Beruflich tat sich hier ein Problem auf, durch die notwendige Nachmusterung (die Wehrpflicht bestand ja noch) sollte 2003 die Einberufung zur Bundeswehr erfolgen, die Deutsche Bahn machte eine erstmalige, unbefristete Verlängerung des Arbeitsvertrages von einer Zurückstellung abhängig. Erst einem deutlichen Gespräch und dem Entgegenkommen der Zivildienststelle in Köln (der Wehrdienst wurde verweigert) ist es zu verdanken, dass eine Lösung gefunden werden konnte – ansonsten hätte im Anschluss Arbeitslosigkeit gedroht, also auch damals schon seltsame Ereignisse, obwohl ja definitv Einsatzbereitschaft bestand.

Fasching gefeiert und Wein getrunken wurde natürlich auch, in dieser Gegend direkt an der Deutschen Weinstraße. Siehe Bilder.

Dann folgte der (freiwillige) Zivildienst – einfach aus dem Grunde, dass man sich hier im Gegensatz zur Bundeswehr die Einsatzstelle aussuchen und 10 Monate „in der Heimat“ verbringen konnte. Über die Zeit im Cura-Seniorenzentrum und der dortigen Küche in Meinersdorf könnte man ein weiteres, eigenes Buch verfassen –  und nach deren Ende ging es nicht etwa zurück nach Grünstadt, nein, aufgrund erneuter Umbesetzungen stand die nächste Station an der Strecke Mainz-Alzey stand auf dem Plan. Erstmals gab es eine kleine Entschädigung für den dritten Umzug binnen vier Jahren aufgrund eines „Sozialplans“, man hatte ja inzwischen erstmals wenigstens eine unbefristete Anstellung. Untergebracht war man zunächst im Hause von „Bürstenbinder“, Jörg Schlesinger, gebürtig aus Stützengrün bzw. Rothenkirchen stammend, nahe der dortigen Bürstenfabrik eben. Erst später bezog man eine kleine Wohnung in Wallertheim. Sportliche Anlaufstelle waren die „Alten Herren“ des TV Sulzheim/Rheinhessen. „Jaggo'“, ein Fleischer der nach eigener Aussage in der Nacht nur zwei Stunden Schlaf benötigte, war der sympathische Chef. Auch das war eine wunderbare Truppe, mit der sogar Auswärtsfahrten unternommen wurden. So etwa zum Molsdorfer SV nach Thüringen, man hatte da eine Vereinsfreundschaft. Herausragend in dieser Zeit jedoch Besuche der Sportfreunde Hesse, Wetzel und Skop in der kleinen Wohnung – mit Übernachtung, entsprechender „Geräuschkulisse aufgrund eines Gipsbeines“ und anschließender Auswärtsfahrt mit unserem FC Erzgebirge Aue. Saarbrücken war nach meiner Erinnerung das Ziel und es stellte sich die Frage, ob man eine elektrische Zahnbürste auch für andere „Aktivitäten“ nutzen kann…

Doch schon bald deutete sich auch hier der Abschied an, zur letzten Station dieser Reise: Die Strecke sollte -wie weitere der Region- in ein „elektronisches Stellwerk“ (ESTW, hier: „Alzeyer Y“ aufgrund einer Gabelung der Strecke bei Armsheim) integriert und somit ferngesteuert werden. Mittlerweile sind in dieser „RBZ“ (Regionale Bedienszentrale) in Neustadt an der Weinstraße im Grunde alle ehemaligen Strecken aufgeschaltet. Und als hätte es jemand so gewollt: beim Besuch dort in der ersten Septemberwoche traf man genau auf den Kollegen, der über alles am besten Bescheid wusste: Thomas Meinhold aus Grünstadt, gebürtig aus Zwickau stammend. Eine Trefferwahrscheinlichkeit von 1:50, genau an diesem Tag. Ein glücklicher Umstand wollte es, dass man damals auch für diesen Posten auserwählt war. Umzug inklusive, dieses Mal lautete das Ziel Edenkoben. Herrlich gelegen an den Füßen des Pfälzer Waldes und -Berglandes, ein Luftkurort nahe dem Hambacher Schloß, einem wichtigen Symbol der Deutschen Demokratie. Die SpVgg 1920 Edenkoben, einstmals als SV Edenkoben ans Tor zur zweiten Fußball-Bundesliga klopfend, und selbstredend erneut dessen zweite Mannschaft war das Ziel. Gespielt und trainiert wurde auf dem sogenannten „Rappe“, dem Rappensportplatz, einem Hartplatz der früher von bis zu 2000 Zuschauern gesäumt war.  Heute komplett zugewachsen, ein Einkaufsmarkt wollte sich mal vergrößern, das Bild liegt vor aber wir ersparen es uns. Ein trauriges Bild. Ein besonderer Mensch war und ist der damalige Trainer Heiko Mosebach, besser bekannt als „T.rainer“ (sprich T Punkt Rainer). Er ist inzwischen Vereinsvorsitzender, besuchte mich zur Feier meines 40. Geburtstages im Thalheimer Waldstadion. Er weiß übrigens, was eine „gelbe Anaconda“ ist, denn natürlich nahm man auch Dinge mit „nach drüben“…..Wir tranken Weinschorle und saßen mit Frau, Freundin und alten Sportkameraden am Friedensdenkmal oberhalb des Ortes, die sich damals montags zur „Einreibung mit Hexenfett“ in der mittlerweile geschlossenen Massagepraxis von Andreas Orth trafen, beisammen. Unser extra für die Reise angemietetes Wohnmobil stand zwischen Weinbergen, im „Wingert“ wie der Fachmann sagt, und beim Abschied schrieb ich ihm folgende Worte:

„Lieber Heiko, wir setzen unsere Reise nunmehr fort. Ich möchte mich recht herzlich für die schöne Zeit bedanken. Weiterhin ist es mir ein Bedürfnis zu übermitteln, dass ich diesen Verein, diesen Ort und vor allem dich und euch immer mit Stolz im Herzen getragen habe und weiter tragen werde. Beste Grüße, Michael“

Mehr gibt es zur Gesamtsituation eigentlich nicht mehr zu sagen. Es ist unmöglich, alle und die richtigen Worte für diese Zeit zu finden oder auch nur im Ansatz mit allen Kontakt zu halten, oder auch alle Informationen zu vermitteln. Der Ruf einer Arbeitsstelle bei einem gewissen Sven Auerswald führte mich 2008 nach über 8 Jahren in der Fremde, mit insgesamt vier Umzügen und einem wahrhaften „Vagabundenleben“ wieder nach Hause ins Erzgebirge, wo eine neue Geschichte begann. Es ist mir wichtig zu schreiben, dass ich hier wie dort sehr viele nette Menschen kenne und kennengelernt habe, dafür möchte ich trotz der manchmal nicht einfachen Zeit Danke sagen.

Heute feiern wir 35 Jahre Deutsche Einheit. Ohne jene wäre diese Geschichte, die viel Erfahrung brachte, nicht möglich gewesen. Viele Menschen sind enttäuscht, haben Befürchtungen, anderen hat sie Türen in alle Welt geöffnet. Neulich las ich dazu einen guten Spruch:

„Ein Land ist wie ein Haus. Wer es versäumt immer und immer wieder Gedanken, Arbeit und Geld in die Instandhaltung zu investieren, wird irgendwann in größere Probleme geraten“

In diesem Sinne wünsche ich allen beste Gesundheit, Kranken oder Verletzten gute Besserung und danke meiner Frau für die Reise und das Verständnis und: dem lieben Gott für die wunderbaren Begegnungen – damals wie heute-, und sei es bei der Abreise vor dem Einkaufsmarkt mit dem ehemaligen Lokführer Wolfgang Lorenz oder im weiteren Verlauf mitten in Bremen mit der Familie Pit Arnold.

Glück auf!

(Michael Thriemer, 03.10.2025)

 

„Tanne Thalheim, uns’re Liebe, uns’re Mannschaft, unser Stolz, unser Verein, Tanne Thalheim”